AGB´s

Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB´s Closely Marketing

1. Geltungsbereich und Vertragsgrundlagen

1.1. Diese AGB regeln die Geschäftsbeziehung zwischen Closely Marketing e.U. (nachfolgend „Closely“) und ihren Kunden über Leistungen in den Bereichen Webdesign, App-Entwicklung, Contentproduktion (Foto/Video) sowie Vertriebssoftware und Prozessautomatisierung.

1.2. Closely erbringt Leistungen ausschließlich gegenüber Unternehmern iSd KSchG.

1.3. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur bei ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung durch Closely.

2. Leistungsgegenstand

2.1. Der konkrete Leistungsumfang wird im Einzelauftrag definiert. Dies umfasst insbesondere:

Digitale Lösungen: Websites, Apps und Web-Applikationen (SaaS-Modell).

Content: Professionelle Foto- und Videoproduktion.

Vertrieb & Automatisierung: Erstellung, Justierung und Hosting von Vertriebssoftware und CRM-Systemen.

2.2. Closely behält sich die Weiterentwicklung und Optimierung von Software-Features vor.

3. Mitwirkungspflichten des Kunden

3.1. Der Kunde stellt alle notwendigen Informationen, Materialien (Texte, Bilder, Logos) und technischen Zugänge zeitgerecht und unentgeltlich zur Verfügung. 3.2. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung verlängern vereinbarte Fristen und können zu Mehrkosten führen.

3.3. Der Kunde sichert zu, dass bereitgestellte Inhalte frei von Rechten Dritter sind und stellt Closely von allen diesbezüglichen Ansprüchen frei.

4. Höhere Gewalt (Force Majeure)

4.1. Sollte Closely aufgrund eines Ereignisses höherer Gewalt seine Verpflichtungen nicht, nicht rechtzeitig oder nicht vollständig erfüllen können, ist Closely für die Dauer des Ereignisses von der Erfüllung befreit.

4.2. Als höhere Gewalt gelten alle unvorhersehbaren Ereignisse, die außerhalb der Kontrolle von Closely liegen, insbesondere: Krieg, Unruhen, Pandemien, Naturkatastrophen, Brand, Streiks, staatliche Anordnungen sowie großflächige Ausfälle der Energieversorgung oder der Internet-Infrastruktur.

4.3. Schadensersatzansprüche des Kunden aufgrund von Verzögerungen oder Ausfällen durch höhere Gewalt sind ausgeschlossen.

5. Abnahme und Gewährleistung

5.1. Nach Fertigstellung hat der Kunde das Werk innerhalb von 14 Tagen zu prüfen. Erfolgt keine schriftliche Mängelrüge, gilt das Werk als abgenommen. 5.2. Die Gewährleistungsfrist beträgt 12 Monate ab Abnahme. Die Haftung ist auf die Behebung des Mangels oder Preisminderung beschränkt; Wandlung ist ausgeschlossen.

5.3. Softwareprodukte können nach dem Stand der Technik nie gänzlich mängelfrei sein; Closely gewährleistet die Übereinstimmung mit der schriftlichen Leistungsbeschreibung.

6. Gebühren und Zahlungsbedingungen

6.1. Einmalige Gebühren (z. B. Setup, Erstellung) sind sofort fällig. Wiederkehrende Servicegebühren sind jährlich im Voraus zu entrichten.

6.2. Bei Zahlungsverzug ist Closely berechtigt, den Zugriff auf Websites, Apps oder Softwarelösungen nach Vorankündigung zu sperren und den Vertrag fristlos zu kündigen.

6.3. Verzugszinsen und Mahnspesen gehen zu Lasten des Kunden.

7. Haftungsausschluss

7.1. Closely haftet nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit, Folgeschäden, entgangenen Gewinn und Datenverlust ist ausgeschlossen.

7.2. Closely übernimmt keine Haftung für die Verfügbarkeit von Plattformen Dritter (z.B. Apple App Store, Google Play, Hosting-Anbieter).

8. Laufzeit und Kündigung

8.1. Verträge über laufende Services (SaaS, Wartung) werden auf unbestimmte Zeit geschlossen.

8.2. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum Ende des Vertragsjahres.

8.3. Bei Beendigung des Vertrages werden alle zugehörigen Daten und Konten gelöscht. Der Kunde ist für die vorherige Sicherung seiner Daten selbst verantwortlich.

9. Urheberrecht und Referenz

9.1. Alle Rechte an den erbrachten Leistungen verbleiben bei Closely. Der Kunde erhält ein einfaches Nutzungsrecht für die Vertragsdauer.

9.2. Der Kunde stimmt zu, dass Closely ihn als Referenz (Name, Logo, Projektbeispiel) in der Unternehmenskommunikation verwenden darf.

10. Schlussbestimmungen

10.1. Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

10.2. Gerichtsstand ist ausschließlich Linz.

10.3. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt (Salvatorische Klausel).

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